Okay, in Deutschland weniger bekannt, aber im Angelsächsischen Raum ein Großereignis!
Einige meiner Komilitonnen haben sich extra zu diesem Anlass nach Dublin bewegt. Denn dort ist der Ursprung dieses Tages. St. Patrick (St. Patrick's Day) ist nämlich der wichtigste Schutzheilige der Irischen Inseln und derjenige der das Christentum dorthin gebracht hat. Und das muss natürlich ordentlich gefeiert werden. :)
Und so habe ich mich mit Marcin nach einem eher mittelmässigen Konzert nach Ashton Lane aufgemacht. Ashton Lane ist eine kleine Nebenstraße der Byres Road im West End. Hier gibt es kein Autoverkehr und es sieht aus wie zu ganz alten Zeiten. Kopfsteinpflaster und im Stile alter Fachwerkhäuser gebaute Pubs, neben Kinos und Gebäuden die an die 1920iger und '30iger erinnern.
Zu erst sind wir in die Vodka Wodka Bar gegangen, in der Marcin der Bardame erklären musste wo sie den bestellten Vodka findet. Danach ging es den ganzen Abend aber irisch/ schottisch zu; mit Guiness (es gab kein Kilkenny...) und Whisky.
Der zweite Pub des Abends sollte eigentlich Jinty McGintey's werden. Denn von dort tönte irische Volksmusik, allerdings war der Platz rammeldicke voll und die Schlange hat sich keinen Zentimeter bewegt. Deshalb sind wir zu Gosvenor in die 2te Etage gegangen. Im Erdgeschoss war nur eine kleine Bar, die wohl hauütsächlich für das neben an stehende Kino gedacht ist. War aber trotzdem sehr voll. Aber die richtige Parts fand in der oberen Etage statt. Ein kleines Live Ensemble hat super Rockmusik gespielt, der Raum muss ein ehemaliger riesiger Baalsaal aus den 30igern gewesen sein und es waren hunderte von Menschen darin. An der Bar habe ich auch meinen St. Patrick's Day Zylinder bekommen, den letzten den sie dort hatten. Aber mein Ziel des Abends war es solch einen am Ende auf dem Kopf zu tragen. :)
Hier sind dann auch noch ein paar Freunde zu uns gestoßen, Gro, Julia und Graham. Mit denen waren wir zuvor bereits auf dem Konzert. Nur wollten sie erstmal noch was essen bevor sie mit uns feiern wollten.
Um 12.15Uhr mussten wir dann aber die Bar verlassen, nachdem wir bereits zweimal darauf hingewiesen wurden... Ich kann diese Sperrstunden einfach nicht verstehen...
Jedenfalls sind wir dann weiter nach Oran Mor gezogen. Auf dem Weg haben wir noch ein paar andere Freunde getroffen, die aus Jinty's kamen. In Oran Mor haben wir uns aber wieder verloren. Anstelle dessen trafen wir einen sehr netten Musiker und einen merkwürdigen möchtegern Biker. Mit dem Musiker konnte man sich gut unterhalten und es war sehr interessant ein paar neue Gälische Gewohnheiten kennenzulernen. Der Biker war eher amüsant. ;)
In Oran Mor haben ein paar sehr gute Kusiker einige irische Volkslieder gejammt. Mit Violinen, Dudelsack, kleinen Trommeln und Gitarren haben sie super Musik und Stimmung gemacht.
Um halb 3 haben wir uns dann auf den Rückweg durch Kelvengrove Park gemacht. Ein nächtlicher, kurzweiliger Spaziergang von 40min bei tollem Mondschein.
Besonders im Park gab es noch einige tolle Motive, mit dem Glasgower Uniturm, ein paar Wolken und dem dunklen Park.
Sonntag, 27. März 2011
Fechten!
Hallo Leute,
vor ca. zwei Wochen habe ich an einem Freundschaftsturnier gegen die Glasgow Uni im Fechtsport teilgenommen. Das war alles eher spontan von den Teilnehmern, aber länger von der Mannschaft organisiert. Jedoch war die Glasgow Uni trotzdem eher schlecht vorbereitet. Sie kamm zu spät und haben teilweise mit defekten Westen gekämpft. Auch ihre Degen mussten sie häufig tauschen...
Am Ende konnten ich von meinen sechs geplanten Kämpfen nur 2 durchführen und einen dritten beginnen. Den Ersten verlor ich 3:4, nach Abbruch durch Zeit. Den Zweiten gewann ich 5:1 gegen deren Kapitän. Das war ein richtig guter Kampf mit einigem hin und her, tollen Angriffen und Sprüngen. :) Und der dritte wurde bei 2:3 abgebrochen. Am Ende stand es 30:33, wobei uns aber gesagt wurde, dass man locker 15 Punkte in 5min machen kann. Und unser bester Mann hatte noch gar nicht gekämpft. Wegen den fehlerhaften Westen von der Glasgow Uni hat man sich deshalb auf ein Unentschieden geeinigt... :/
Naja, es hat jedenfalls viel Spaß gemacht und hier ein paar Bilder!
vor ca. zwei Wochen habe ich an einem Freundschaftsturnier gegen die Glasgow Uni im Fechtsport teilgenommen. Das war alles eher spontan von den Teilnehmern, aber länger von der Mannschaft organisiert. Jedoch war die Glasgow Uni trotzdem eher schlecht vorbereitet. Sie kamm zu spät und haben teilweise mit defekten Westen gekämpft. Auch ihre Degen mussten sie häufig tauschen...
Am Ende konnten ich von meinen sechs geplanten Kämpfen nur 2 durchführen und einen dritten beginnen. Den Ersten verlor ich 3:4, nach Abbruch durch Zeit. Den Zweiten gewann ich 5:1 gegen deren Kapitän. Das war ein richtig guter Kampf mit einigem hin und her, tollen Angriffen und Sprüngen. :) Und der dritte wurde bei 2:3 abgebrochen. Am Ende stand es 30:33, wobei uns aber gesagt wurde, dass man locker 15 Punkte in 5min machen kann. Und unser bester Mann hatte noch gar nicht gekämpft. Wegen den fehlerhaften Westen von der Glasgow Uni hat man sich deshalb auf ein Unentschieden geeinigt... :/
Naja, es hat jedenfalls viel Spaß gemacht und hier ein paar Bilder!
Galin gegen den Kapitän.
Ich, in der Angriffsbewegung.
Kurz vor dem Angriff.
Der letzte Kampf.
Das Team!
Mittwoch, 9. März 2011
St. Andrews and Kingdom of Faith
Hello Folks,
das ist jetzt zwar schon ein bisschen länger her, aber trotzdem war es ein super Trip!
Direkt nachdem Marie gelandet ist sind wir mit dem Auto nach St. Andrews aufgebrochen. Allerdings würden unsere ursprünglichen Pläne während bzw. noch bever der Abfahrt durcheinander gebracht. Erst kam die Maschine ca.1,5h zu spät und dann sind wir mitten in die Rush hour von Glasgow gekommen, die uns auch noch einaml eine Stunde genommen hat.
Irgendwann sind wir dann aber über die Brücke von Edinburgh nach Fife gekommen, die war aber auf Grund der stakren Winde bereits für Großflächige Wagen gesperrt. Denn es hat geregnet als wenn die Welt unterging.
Ich war aber so optimistisch in meinem Glauben, dass ich dachte das wir trotzdem an der Küste anhalten können um einen ersten nächtlichen Eindruck vom Meer zu bekommen, nachdem wir uns immer so sehnen. :)
Also rauf auf die Küstenstraße und runter von der Autobahn... Wir sind zwar durch viele Dörfer gekommen und das Meer ließ sich an ein paar Stellen erahnen, aber es wurde immer später und es kam immer mehr Regen, sodass wir uns entschieden haben auf direktem Weg zu unserem B&B zu fahren und auch den ersten Stop in St. Andrews zu überspringen. Der Weg wurde dann aber nochmal von einer gesperrten Straße (zu viel Wasser) gestoppt und hat uns einen Umweg beschert. Mir hat das nicht so viel ausgemacht, denn kleine schottische Landstraßen bei starkem Regen mit vielen Kurven sorgen für Spiel, Spaß und Spannung! Jedoch empfand meine Mitfahrerin das nicht.
Aber sobald wir angekommen waren, lichtete sich die Stimmung und das Wetter. Erstmal auspacken, entspannen und dann im Dorf Pub Essen gehen. Und das war wie ein kleines Restaurant! Von der Qualität des Essens ganz anders als ich es erwartet hatte. :D
Nach einem super Frühstück im Bramley Guesthouse und einigen guten Tipps für die Tagestour sind wir nach St. Andrews gefahren. Auf einem der größeren Parkplätze war bei unserer Ankunft auch ein kleiner Bauernmarkt mit sehr leckeren Angeboten. Zur Zimtschnecke konnte ich dann nicht nein sagen. ;)
St. Andrews selbst hat eine schöne kleine Altstadt mit Hafen, Bischofsburg direkt an der Klippen und einer eingefallenen Kathedrale die inzw. als Friedhof dient. Auch der älteste Golfplatz der Welt liegt in St. Andrews ist aber nicht sehr spektakulär... Und auch die Uni, die älteste Schottlands haben wir gesucht und auch in Teilen gefunden. Jedoch haben wir fälschlicherweise angenommen, dass es ein altes zentrales Unigebäude gibt. Aber Marie hatte bereits richtig angenommen, dass die Uni so alt ist, dass es damals bestimmt noch eher kleine Räume waren. Später habe ich dann erfahren, dass die Uni aus mehreren Gebäuden besteht, die zu einem in der Stadt (der antike Teil) und am Stadtrand (der Neubau) verteilt sind. Jedenfalls nach 2-3h sind wir dann wieder weiter gefahren.
Und dieses mal war die Küstenstraße wunderschön. Der erste und auch mit der schönste Ort war Crail. Crail ist ein Uraltes Fischerdorf mit einem wunderschönen kleinen Hafen, einer Mansion, kleinem Park und tollem alten Stadtkern. Auch eine Töpferei gab es hier, die schönes Geschirr hergestellt hat. Aber ganz besonders ist ein kleines Café direkt an der Straße hinab zum Hafen, von wo aus man einen tollen Blick auf das Meer hat.
Der nächste Ort an dem wir einen Stop eingelegt haben war, Anstruther. Auch hier gibt es einen Hafen, etwas größer als in Crail aber sehr charmant sah es trotzdem aus. Aber hier haben wir nur kurz auf dem Hafenpier geparkt.
Unser eigentliches Ziel war nämlich Elie. Der Heimatort von unserem Gastgeber Steven. So hat er uns auch zwei tolle Spaziergänge empfohlen und eine kleine Anekdote zu einem der beiden erzählt. Direkt an der Spitze von Elies Bucht gibt es einen kleinen Turm, der Ladiestower. Er diente der Lady, die westlich von Elie in einer großen Villa lebte als Umkleideraum. Und immer wenn die Lady im Meer baden wollte ist zuvor ein Mann durch die Stadt gelaufen und hat eine Handglocke geläutet, woraufhin alle Bewohner in Ihre Häuser gehen mussten. Damit die Lady nicht durch bzw. von deren Anblick gestört wird. Was für ein Service...
Jedenfalls, just dem Moment wo wir von dem Spaziergang zurück kamen begann es wieder zu regnen. Und wir sind zurück zu unserem B&B, bevor wir dann Abends in St. Andrews essen waren.
Am Sonntag mussten wir dann leider wieder in Richtung Glasgow aufbrechen. Also sind wir relativ früh los um noch auf dem Rückweg, dass eine oder andere zu besichtigen. Unser erster Stop galt wieder Elie, denn auf dem langen Strand wird man geradezu dazu eingeladen sich die Beine zu vertreten und am anderen Ende der Bucht gibt es eine Ruine einer Kirche - von der Stand allerdings wirklich nur noch ein kleines Stück einer Mauer... :D
Jedenfalls auf dem Weg zum Blair Atholl Castle, welches mir von Google und der Reiseberatungsfrau fälschlicherweise als in der Nähe von Culross angegeben wurde haben wir nur einen Stop in Lower Lage eingelegt. Denn hier wurde Alexander Selkirk geboren, der als Vorbild für Robinson Crusoe diente. Der Ort lebt aber wirklich mehr von dieser Notiz als von seiner eigenen Schönheit...
Anstelle vom Blair Castle, welches einige Kilometer weiter nördlich liegt, haben wir dann durch Zufall Culross Palace gefunden. Und Culross ist ein wirklich sehr kleiner Ort, aber neben dem "Palast" haben wir hier ein kleines Juwel gefunden. Eine weitere Töpferei und Schmuckwerkstatt mit angeschlossenem Café. Nach einer schönen Tea time ging es dann wieder relativ zügig zurück nach Glasgow. Und am Abend, nach einem typischen Studentenessen, hat King's Speech im Kino das Wochenende dann noch wunderbar abgerundet.
Cheers Mark
Hier ein paar Photos!
das ist jetzt zwar schon ein bisschen länger her, aber trotzdem war es ein super Trip!
Direkt nachdem Marie gelandet ist sind wir mit dem Auto nach St. Andrews aufgebrochen. Allerdings würden unsere ursprünglichen Pläne während bzw. noch bever der Abfahrt durcheinander gebracht. Erst kam die Maschine ca.1,5h zu spät und dann sind wir mitten in die Rush hour von Glasgow gekommen, die uns auch noch einaml eine Stunde genommen hat.
Irgendwann sind wir dann aber über die Brücke von Edinburgh nach Fife gekommen, die war aber auf Grund der stakren Winde bereits für Großflächige Wagen gesperrt. Denn es hat geregnet als wenn die Welt unterging.
Ich war aber so optimistisch in meinem Glauben, dass ich dachte das wir trotzdem an der Küste anhalten können um einen ersten nächtlichen Eindruck vom Meer zu bekommen, nachdem wir uns immer so sehnen. :)
Also rauf auf die Küstenstraße und runter von der Autobahn... Wir sind zwar durch viele Dörfer gekommen und das Meer ließ sich an ein paar Stellen erahnen, aber es wurde immer später und es kam immer mehr Regen, sodass wir uns entschieden haben auf direktem Weg zu unserem B&B zu fahren und auch den ersten Stop in St. Andrews zu überspringen. Der Weg wurde dann aber nochmal von einer gesperrten Straße (zu viel Wasser) gestoppt und hat uns einen Umweg beschert. Mir hat das nicht so viel ausgemacht, denn kleine schottische Landstraßen bei starkem Regen mit vielen Kurven sorgen für Spiel, Spaß und Spannung! Jedoch empfand meine Mitfahrerin das nicht.
Aber sobald wir angekommen waren, lichtete sich die Stimmung und das Wetter. Erstmal auspacken, entspannen und dann im Dorf Pub Essen gehen. Und das war wie ein kleines Restaurant! Von der Qualität des Essens ganz anders als ich es erwartet hatte. :D
Nach einem super Frühstück im Bramley Guesthouse und einigen guten Tipps für die Tagestour sind wir nach St. Andrews gefahren. Auf einem der größeren Parkplätze war bei unserer Ankunft auch ein kleiner Bauernmarkt mit sehr leckeren Angeboten. Zur Zimtschnecke konnte ich dann nicht nein sagen. ;)
St. Andrews selbst hat eine schöne kleine Altstadt mit Hafen, Bischofsburg direkt an der Klippen und einer eingefallenen Kathedrale die inzw. als Friedhof dient. Auch der älteste Golfplatz der Welt liegt in St. Andrews ist aber nicht sehr spektakulär... Und auch die Uni, die älteste Schottlands haben wir gesucht und auch in Teilen gefunden. Jedoch haben wir fälschlicherweise angenommen, dass es ein altes zentrales Unigebäude gibt. Aber Marie hatte bereits richtig angenommen, dass die Uni so alt ist, dass es damals bestimmt noch eher kleine Räume waren. Später habe ich dann erfahren, dass die Uni aus mehreren Gebäuden besteht, die zu einem in der Stadt (der antike Teil) und am Stadtrand (der Neubau) verteilt sind. Jedenfalls nach 2-3h sind wir dann wieder weiter gefahren.
Und dieses mal war die Küstenstraße wunderschön. Der erste und auch mit der schönste Ort war Crail. Crail ist ein Uraltes Fischerdorf mit einem wunderschönen kleinen Hafen, einer Mansion, kleinem Park und tollem alten Stadtkern. Auch eine Töpferei gab es hier, die schönes Geschirr hergestellt hat. Aber ganz besonders ist ein kleines Café direkt an der Straße hinab zum Hafen, von wo aus man einen tollen Blick auf das Meer hat.
Der nächste Ort an dem wir einen Stop eingelegt haben war, Anstruther. Auch hier gibt es einen Hafen, etwas größer als in Crail aber sehr charmant sah es trotzdem aus. Aber hier haben wir nur kurz auf dem Hafenpier geparkt.
Unser eigentliches Ziel war nämlich Elie. Der Heimatort von unserem Gastgeber Steven. So hat er uns auch zwei tolle Spaziergänge empfohlen und eine kleine Anekdote zu einem der beiden erzählt. Direkt an der Spitze von Elies Bucht gibt es einen kleinen Turm, der Ladiestower. Er diente der Lady, die westlich von Elie in einer großen Villa lebte als Umkleideraum. Und immer wenn die Lady im Meer baden wollte ist zuvor ein Mann durch die Stadt gelaufen und hat eine Handglocke geläutet, woraufhin alle Bewohner in Ihre Häuser gehen mussten. Damit die Lady nicht durch bzw. von deren Anblick gestört wird. Was für ein Service...
Jedenfalls, just dem Moment wo wir von dem Spaziergang zurück kamen begann es wieder zu regnen. Und wir sind zurück zu unserem B&B, bevor wir dann Abends in St. Andrews essen waren.
Am Sonntag mussten wir dann leider wieder in Richtung Glasgow aufbrechen. Also sind wir relativ früh los um noch auf dem Rückweg, dass eine oder andere zu besichtigen. Unser erster Stop galt wieder Elie, denn auf dem langen Strand wird man geradezu dazu eingeladen sich die Beine zu vertreten und am anderen Ende der Bucht gibt es eine Ruine einer Kirche - von der Stand allerdings wirklich nur noch ein kleines Stück einer Mauer... :D
Jedenfalls auf dem Weg zum Blair Atholl Castle, welches mir von Google und der Reiseberatungsfrau fälschlicherweise als in der Nähe von Culross angegeben wurde haben wir nur einen Stop in Lower Lage eingelegt. Denn hier wurde Alexander Selkirk geboren, der als Vorbild für Robinson Crusoe diente. Der Ort lebt aber wirklich mehr von dieser Notiz als von seiner eigenen Schönheit...
Anstelle vom Blair Castle, welches einige Kilometer weiter nördlich liegt, haben wir dann durch Zufall Culross Palace gefunden. Und Culross ist ein wirklich sehr kleiner Ort, aber neben dem "Palast" haben wir hier ein kleines Juwel gefunden. Eine weitere Töpferei und Schmuckwerkstatt mit angeschlossenem Café. Nach einer schönen Tea time ging es dann wieder relativ zügig zurück nach Glasgow. Und am Abend, nach einem typischen Studentenessen, hat King's Speech im Kino das Wochenende dann noch wunderbar abgerundet.
Cheers Mark
Hier ein paar Photos!
St. Andrews Bauernmarkt
Burgruine
Blick auf St. Andrews von der Kaimauer
Crails Hafen
Elies Lady Tower
Culross Palace
Dienstag, 8. Februar 2011
Aviemore
It's me again!
Am letzten Januar Wochenende bin ich kurzfristig mit ein paar Freunden nach Aviemore zum Cairngorm Mountain in den Highlands aufgebrochen. Was haben wir da gemacht? Natürlich sind wir mit einem oder zwei Brettern unter den Füßen die Hänge heruntegegleitet. :-D
Alle bis auf zwei waren mehr oder weniger Anfänger und so kam es das ich am Anfang zahlreiche Tipps von meinen Tagen als Skifahrer weitergegeben habe. Einer absoluten Anfängerin konnte ich so zusammen mit der Hilfe der Anderen als Beispiel-Fahrer an einem Tag beibringen Ski zu fahren.
Allerdings hat sich eine andere aber auch gar nicht nach oben getraut und hat sich gleich zu Beginn unten am Idiotenhügel dann auch schon verletzt. Für sie hatte es sich dann mit dem Skifahren erledigt und nächstemal will sie vorher dann doch ein paar Lehrerstunden nehmen.
Das Skigebiet selbst war recht klein eigentlich immer ist man mit T- oder Tellerlift nach oben gekommen. Das ging auch sehr gut, bis am zweiten Tag dann wegen Windes und was-weiß-ich für Gründen alle Lifts abgestellt waren. Sodass man immer mit der Furnicular nach oben fahren musste. Das ist eine Einspurseilbahn mit zwei Waggons... Wartezeiten von 20min waren die Regel für eine 4min Abfahrt...
Am zweiten Tag war also zu erst die eine Seite ohne Lifts und nur die Bergspitze war im Betrieb bis diese wegen des Windes gesperrt wurde (60kmh und mehr). Bei einem Tellerlift bin ich deswegen auch rausgefallen. Da kam dann alles zusammen. Zuerst war es nur der Wind, der einem von der Zugstrecke weggedrückt hatte. Dann kam die Sonne hinter einem Gipfel zum Vorschein, welche einem direkt ins Gesicht schien- natürlich genau zu dem Zeitpunkt als auf der Zugstrecke dann auch nur Eis war... :) Jedenfalls hatte ich somit das vergnügen Abseits über harten Schnee, kleine Büsche und zwischen Steinen hindurch wieder zum Start des Lifts zu kommen. Man will ja schließlich bis nach oben. ;-)
2h vor der letzten Fahrt wurden dann aber wenigstens die anderen Lifte in Betrieb genommen, sodass man nicht mehr nur auf die Bahn angewiesen war. Trotzdem war das ganz schön nervend...
Noch eine kleine Anekdote zum Gipfelsturm. Als ich das Erstemal ganz oben war und vom Lift ausgestiegen bin hat mich der Wind gleich erstmal bis an den Zaun getragen. Ohne irgendein zu tun... :) Und auf dem Weg nachoben wurden kleine Eiskristalle im Gesicht wie tausend kleine Nadeln wahrgenommen. Das war dann auch der Grund warum man dann seinen Schal wie in der Wüste um das Gesicht gewickelt hat bis nur noch die Nase rausguckt. :-P
Die Qualität des Schnees war leider nicht mehr so gut als wir da waren. Nur der Gipfel und eine Rote Piste hatten noch schönen Schnee zum Fahren. Der Rest war meist schon leicht vereist und hart oder weiter unten im Tal dann schon reines Eis auf dem man besser Schlittschuhe unter den Füßen hat.
Das hat Marc und mich dann auch dazu veranlasst anstelle der Talfahrt lieber Abseits unser Glück zu versuchen, was bis zu einer gewissen Strecke auch sehr gut funktioniert hat. Die letzten Meter musste man dann aber doch auf dem Eis zurücklegen.
Übernachtet haben wir in einer kleinen Baracke, ausgelegt für 6 Personen. Wir haben aber auch 7 komfortabel untergebracht. :) Der Abend wurde mit Spielen, Essen und Alkohol verbracht.
Am Morgen musste dann alles schnell gehen, damit wir wieder möglichst viel Zeit auf der Piste haben und deswegen muss ich mich hier schonmal für unsere Nachmieter entschuldigen. Ich hoffe das Geschirr sorgt nicht für zu viel Seifen Geschmack im Essen... ;-)
Und wie sind wir hin, zurück und umher gekommen. Mit einem Mercedes Viano für 7 Personen. Und ich bin die meiste Zeit gefahren. Auf der Hinfahrt habe ich eine Stunde gut gemacht als ursprünglich vorgesehen. Weil Marc, der unser Auto hatte, die NAcht zuvor zu lange gefeiert hat und nicht auf unsere Anrufe geantwortet hat. Das bedeutete, dass wir Morgens um 5.30am zu ihm gefahren sind, ihn geweckt haben um dann um 6.30am endlich aufzubrechen. Diese Stunde musste dann wieder aufgeholt werden. :-D
Auf dem Rückweg sind dann erstmal andere gefahren, bevor ich die letzte Stunde wieder übernommen habe. Insgesamt ist es eine Wegstrecke von ca 3h zwischen Glasgow und Aviemore.
Jetzt kommen die Bilder. ;) Bis bald mal wieder.
Am letzten Januar Wochenende bin ich kurzfristig mit ein paar Freunden nach Aviemore zum Cairngorm Mountain in den Highlands aufgebrochen. Was haben wir da gemacht? Natürlich sind wir mit einem oder zwei Brettern unter den Füßen die Hänge heruntegegleitet. :-D
Alle bis auf zwei waren mehr oder weniger Anfänger und so kam es das ich am Anfang zahlreiche Tipps von meinen Tagen als Skifahrer weitergegeben habe. Einer absoluten Anfängerin konnte ich so zusammen mit der Hilfe der Anderen als Beispiel-Fahrer an einem Tag beibringen Ski zu fahren.
Allerdings hat sich eine andere aber auch gar nicht nach oben getraut und hat sich gleich zu Beginn unten am Idiotenhügel dann auch schon verletzt. Für sie hatte es sich dann mit dem Skifahren erledigt und nächstemal will sie vorher dann doch ein paar Lehrerstunden nehmen.
Das Skigebiet selbst war recht klein eigentlich immer ist man mit T- oder Tellerlift nach oben gekommen. Das ging auch sehr gut, bis am zweiten Tag dann wegen Windes und was-weiß-ich für Gründen alle Lifts abgestellt waren. Sodass man immer mit der Furnicular nach oben fahren musste. Das ist eine Einspurseilbahn mit zwei Waggons... Wartezeiten von 20min waren die Regel für eine 4min Abfahrt...
Am zweiten Tag war also zu erst die eine Seite ohne Lifts und nur die Bergspitze war im Betrieb bis diese wegen des Windes gesperrt wurde (60kmh und mehr). Bei einem Tellerlift bin ich deswegen auch rausgefallen. Da kam dann alles zusammen. Zuerst war es nur der Wind, der einem von der Zugstrecke weggedrückt hatte. Dann kam die Sonne hinter einem Gipfel zum Vorschein, welche einem direkt ins Gesicht schien- natürlich genau zu dem Zeitpunkt als auf der Zugstrecke dann auch nur Eis war... :) Jedenfalls hatte ich somit das vergnügen Abseits über harten Schnee, kleine Büsche und zwischen Steinen hindurch wieder zum Start des Lifts zu kommen. Man will ja schließlich bis nach oben. ;-)
2h vor der letzten Fahrt wurden dann aber wenigstens die anderen Lifte in Betrieb genommen, sodass man nicht mehr nur auf die Bahn angewiesen war. Trotzdem war das ganz schön nervend...
Noch eine kleine Anekdote zum Gipfelsturm. Als ich das Erstemal ganz oben war und vom Lift ausgestiegen bin hat mich der Wind gleich erstmal bis an den Zaun getragen. Ohne irgendein zu tun... :) Und auf dem Weg nachoben wurden kleine Eiskristalle im Gesicht wie tausend kleine Nadeln wahrgenommen. Das war dann auch der Grund warum man dann seinen Schal wie in der Wüste um das Gesicht gewickelt hat bis nur noch die Nase rausguckt. :-P
Die Qualität des Schnees war leider nicht mehr so gut als wir da waren. Nur der Gipfel und eine Rote Piste hatten noch schönen Schnee zum Fahren. Der Rest war meist schon leicht vereist und hart oder weiter unten im Tal dann schon reines Eis auf dem man besser Schlittschuhe unter den Füßen hat.
Das hat Marc und mich dann auch dazu veranlasst anstelle der Talfahrt lieber Abseits unser Glück zu versuchen, was bis zu einer gewissen Strecke auch sehr gut funktioniert hat. Die letzten Meter musste man dann aber doch auf dem Eis zurücklegen.
Übernachtet haben wir in einer kleinen Baracke, ausgelegt für 6 Personen. Wir haben aber auch 7 komfortabel untergebracht. :) Der Abend wurde mit Spielen, Essen und Alkohol verbracht.
Am Morgen musste dann alles schnell gehen, damit wir wieder möglichst viel Zeit auf der Piste haben und deswegen muss ich mich hier schonmal für unsere Nachmieter entschuldigen. Ich hoffe das Geschirr sorgt nicht für zu viel Seifen Geschmack im Essen... ;-)
Und wie sind wir hin, zurück und umher gekommen. Mit einem Mercedes Viano für 7 Personen. Und ich bin die meiste Zeit gefahren. Auf der Hinfahrt habe ich eine Stunde gut gemacht als ursprünglich vorgesehen. Weil Marc, der unser Auto hatte, die NAcht zuvor zu lange gefeiert hat und nicht auf unsere Anrufe geantwortet hat. Das bedeutete, dass wir Morgens um 5.30am zu ihm gefahren sind, ihn geweckt haben um dann um 6.30am endlich aufzubrechen. Diese Stunde musste dann wieder aufgeholt werden. :-D
Auf dem Rückweg sind dann erstmal andere gefahren, bevor ich die letzte Stunde wieder übernommen habe. Insgesamt ist es eine Wegstrecke von ca 3h zwischen Glasgow und Aviemore.
Jetzt kommen die Bilder. ;) Bis bald mal wieder.
Marc and Jessica
Fabio and Marc
Me ;)
Jessica, Yezuhel, Tony, Marc, Fabio und ich.
Fabio und Tony
Carolina, Tony und ich sowie Fabio Jessica und Marc
Mark und Marc
Abseits der Piste über einen zugefrorenen Fluss.
Freitag, 4. Februar 2011
Stirling
Hello Folks!
Ich hoffe Ihr seid alle in einer guten Stimmung, jetzt zu Beginn des Wochenendes. :)
Vor zwei Wochen, am 24.1., bin ich spontan mit Marcin nach Stirling gefahren. Dort steht die Stirling Burg mit Königspalast. Denn früher war Stirling die Hauptstadt Schottlands. Denn Stirling liegt sehr zentral in Schottland. Mit ungefähr gleichem Abstand nach Edinburgh und Glasgow sowie auf der zentralen Route weiter nach Norden in Richtung Inverness. Dadurch kam es hier auch zu vielen heiß umkämpften Schlachten. Und auch der Widerstand angeführt durch William Wallace began in Stirling. Deshalb wurde auch ein riesiger Turm auf der Spitze eines in der nähe stehenden Hügels für ihn erbaut.
Aber jetzt genug mit dem Geschichtsunterricht.
Die Fahrt nach Stirling per Zug von Queen Street dauert etwa 40- 50 min und dann ist man am Beginn der Highlands und mitten in der kleinen Stadt. Vom Bhf läuft man ca. 10 min zur Burg selbst, die auf einem Vulkanfelsen errichtet worden ist. Der alte Kern der Stadt ist sehr verwinkelt und es gibt noch den alten Marktplatz (auf einer stark verbreiteten Straße) und hier haben wir auch einen Dudelsack Handwerker gefunden. Das sind ganz schön viele Teile die da so verarbeitet werden. :)
In der Burg haben wir eine super Führung von einem der Führer des Scottish Tourist Board bekommen. Der uns später auch den Tipp gegeben hat noch die Führung in den Argylls Lodgings mitzumachen. Das ist ein Aristokratenhaus, das seine eigene Geschichte in 1540 begann. Hier hat zu letzt einer der mächtigsten Grafen Schottlands gewohnt, der auch Gouverneur von New Scotia (ein Teil Kanadas) war. In dem Haus selbst haben aber auch für kurze Zeiten auch ein angehender König, sowie ein König selbst als Gäste übernachtet. Das zeigt wie hochwertig die Villa für damalige Verhältnisse eingerichtet war.
Zwischen den beiden Führungen hatten Marcin und ich zwei Stunden Zeit, in der wir zum William Wallace Monument (der Turm) gelaufen sind. Das waren aber 40min hin und 40 min zurück strammen Fußmarsches. Also schon eine ganz schöne Strecke. Auf dem Hinweg haben wir uns dann noch ein schottisches Nationalgericht für zwischendurch bei einem kleinen Becker geholt. Haggis Pie. Man liebt ihn oder man hasst ihn, aber probiert haben muss man ihn. ;)
Die Aussicht von der Spitze des Berges zu Fuße des Turmes war auch sehr schön. Man konnte bis zum Ben und Loch Lomond schauen. Ziel meines ersten Trips in Schottland. ;) Den Turm selbst mit seinem kleinen Museum haben wir nicht besucht, aus Zeitmangel und zu geringem Interesse.
Aber jetzt genug geredet, hier kommen ein paar Bilder:
Ich hoffe Ihr seid alle in einer guten Stimmung, jetzt zu Beginn des Wochenendes. :)
Vor zwei Wochen, am 24.1., bin ich spontan mit Marcin nach Stirling gefahren. Dort steht die Stirling Burg mit Königspalast. Denn früher war Stirling die Hauptstadt Schottlands. Denn Stirling liegt sehr zentral in Schottland. Mit ungefähr gleichem Abstand nach Edinburgh und Glasgow sowie auf der zentralen Route weiter nach Norden in Richtung Inverness. Dadurch kam es hier auch zu vielen heiß umkämpften Schlachten. Und auch der Widerstand angeführt durch William Wallace began in Stirling. Deshalb wurde auch ein riesiger Turm auf der Spitze eines in der nähe stehenden Hügels für ihn erbaut.
Aber jetzt genug mit dem Geschichtsunterricht.
Die Fahrt nach Stirling per Zug von Queen Street dauert etwa 40- 50 min und dann ist man am Beginn der Highlands und mitten in der kleinen Stadt. Vom Bhf läuft man ca. 10 min zur Burg selbst, die auf einem Vulkanfelsen errichtet worden ist. Der alte Kern der Stadt ist sehr verwinkelt und es gibt noch den alten Marktplatz (auf einer stark verbreiteten Straße) und hier haben wir auch einen Dudelsack Handwerker gefunden. Das sind ganz schön viele Teile die da so verarbeitet werden. :)
In der Burg haben wir eine super Führung von einem der Führer des Scottish Tourist Board bekommen. Der uns später auch den Tipp gegeben hat noch die Führung in den Argylls Lodgings mitzumachen. Das ist ein Aristokratenhaus, das seine eigene Geschichte in 1540 begann. Hier hat zu letzt einer der mächtigsten Grafen Schottlands gewohnt, der auch Gouverneur von New Scotia (ein Teil Kanadas) war. In dem Haus selbst haben aber auch für kurze Zeiten auch ein angehender König, sowie ein König selbst als Gäste übernachtet. Das zeigt wie hochwertig die Villa für damalige Verhältnisse eingerichtet war.
Zwischen den beiden Führungen hatten Marcin und ich zwei Stunden Zeit, in der wir zum William Wallace Monument (der Turm) gelaufen sind. Das waren aber 40min hin und 40 min zurück strammen Fußmarsches. Also schon eine ganz schöne Strecke. Auf dem Hinweg haben wir uns dann noch ein schottisches Nationalgericht für zwischendurch bei einem kleinen Becker geholt. Haggis Pie. Man liebt ihn oder man hasst ihn, aber probiert haben muss man ihn. ;)
Die Aussicht von der Spitze des Berges zu Fuße des Turmes war auch sehr schön. Man konnte bis zum Ben und Loch Lomond schauen. Ziel meines ersten Trips in Schottland. ;) Den Turm selbst mit seinem kleinen Museum haben wir nicht besucht, aus Zeitmangel und zu geringem Interesse.
Aber jetzt genug geredet, hier kommen ein paar Bilder:
Der Königliche Saal, hier wurden die Anliegen dem König vorgetragen. Auf dem Wandteppich ist das große Königliche Wappen des damaligen Königs inkl. seinem Leitsatz gestickt/gewebt.
Das ist das königliche Wappen von Schottland.
Ein Blick von den Burgmauern hinab auf Stirling.
Die beiden Königlichen Symbole, der König und das Einhorn.
Das William Wallace Monument.
Marcin nach der Pirsch hinter einem Hasen. Er konnte ihn nur bis ins Gebüsch verfolgen, darin hat er die Spur verloren. ;)
Der Innenhof mit dem Haputeingang der Argyll Lodgings.
Stand of the Art bei den Sanitätsanlagen zur damaligen Zeit.
Es gab sogar einen Stellplatz für eine Kerze, damit man nicht im dunkeln saß und es ein wenig gemütlich hatte.
Der Vorbereitungraum für die Speißen, bevor sie gekocht oder gebraten oder gebacken wurden.
Marcin und ich stoßen mit einem schottischen Pint an, dass sind 3 mal 1 englisches Pint. ergibt also 1,8L Bier oder Ale. Denn die normale Ration eines Angestellten betrug ein schottisches Pint und ein Laib Brot. Soweit ich mich noch erinnere. Wasser und Milch wurden weniger getrunken, aus Gefahr von verdorbenen Getränken. Bier und Ale wurden ja schließlich gebraut und haben somit alle Keime getötet.
Der Marktplatz von Stirling im Hintergrund. Am Ende der Straße haben Marcin und ich eine schottische teatime genossen. Heißer Tee (Zitrone mit Ingwer) bzw. Kaffee und dazu ein Stück Kuchen.
In dem kleinen Café waren Banknoten aus aller Welt. Auf der Toilette hing sogar eine 3 Dollar (von einem karibischen Staat) Banknote. Wer weiß wie die darauf gekommen sind... Vielleicht wurde bei denen immer im Dutzend gerechnet. :D
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